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Stadtmarketing: Denken Sie auch an Streetart auf Trafohäusern und -schränken

Streetart ist ein umfassender Begriff. Und was man auf die Street Art zurückbringen kann, ist mindestens genauso umfassend. Der Stadt Heerlen ist mittlerweile bekannt, dass sie sich vor einigen Jahren auf großflächige Wandmalereien als Stadtmarketing konzentrierte. Der öffentliche Raum bietet jedoch noch viel mehr Möglichkeiten für den Einsatz von Street Art.

Transformatorenhäuser, Elektrizitätshäuser, Pumpstationen und Abfallbehälter in allen Formen und Größen. Es sind Objekte, die oft beschmiert und/oder beklebt werden, während es sich um Objekte handelt, die die Nachbarschaft verschönern können, wenn ein durchdachtes Kunstwerk angewendet wird.

Ein Stromhaus ohne Poster und Graffiti

Bis vor etwa zehn Jahren wurden Trafohäuser gelegentlich im Auftrag einer Kommune oder eines Energieversorgers gespritzt oder gestrichen. Heutzutage gehört Street Art immer mehr dazu Stadtmarketing planen. Im In- und Ausland können Sie in immer mehr Städten einer Street-Art-Route folgen, in der der Besucher Wandbilder, große Wandbilder, durch verschiedene Viertel der Stadt betrachten kann. Oder wo auf kleine, meist nicht sofort sichtbare, künstlerische Eingriffe im Straßenbild aufmerksam gemacht wird.

Ein Teil davon Streetart-Routen können auch schön gestaltete Stromhäuser sein. Unbehandelt sind diese oft beschmiert oder mit Plakaten beklebt. Schöne, dekorierte Häuser und Schränke wirken vorbeugend gegen Graffiti und viel weniger Poster werden über ein Kunstwerk geklebt. Viel öfter bleiben sie unberührt, was das Straßenbild ordentlicher, aufgeräumter und schöner hält.

Geförderte Streetart auf Trafohäusern

Für Streetart gibt es in der Regel Fördermöglichkeiten von der Gemeinde. Infolgedessen hat es eine Verbreitung von Streetart-Projekte in den Städten. Damit wird viel Geld verdient, aber die Umsetzung scheint oft nicht durchdacht. Ein handlicher „Mann“ oder eine lokale Streetart-Initiative entwickelt ein Projekt, bietet es einem Gemeinderat an, erhält den Zuschuss und dann erfolgt die Umsetzung. Manchmal von einem Dritten, der eingeflogen wird und nur einen geringen Prozentsatz der tatsächlichen Fördersumme erhält.

Es kommt auch vor, dass einer oder mehrere Künstler erhalten die Freiheit, sich einem Transformatorenhaus oder -schrank hinzugeben. Das Ergebnis sind vielfältige Stile und Farben, ohne dass der Kunde, der auch Strommanager sein kann, Einfluss auf das Endergebnis hat. Es bleibt abzuwarten, inwieweit es sich in das Straßenbild einfügt. Wir finden, als Profi Graffiti-Agentur, dass dies besser geht und die Kunstwerke beispielsweise auf die Umgebung oder die Geschichte der Gegend abgestimmt sein müssen und nicht auf den Stil eines zufälligen Künstlers.

Gemaltes Stromhaus in Rijswijk.

Gemaltes Stromhaus in Rijswijk.

Stromhäuser ins Straßenbild integrieren

In den Niederlanden gibt es ungefähr 100.000 Transformatorenhäuser in verschiedenen Formen und Größen. Und die Zahl wächst, denn in Amsterdam erwarten die Leute die Zahl Transformatorenhäuser sich in den Jahren bis 2050 verdoppeln. Mit der richtigen Herangehensweise lassen sich diese oft wunderbar in die Umgebung integrieren.

Wie bereits in diesem Artikel erwähnt, haben unsere Gemälde einen Anti-Graffiti-Effekt. Indem Sie ein schönes Gemälde auf einem Objekt mit Graffiti-Belästigung anfertigen lassen, schlagen Sie 2 Fliegen mit einer Klappe. Mehr über unsere Anti-Graffiti-Projekte.

Wenn wir zum Beispiel eine Anfrage für ein Gemälde auf einem Elektrokasten oder Haus erhalten, achten wir immer auf die Umwelt. Und natürlich besprechen wir die Erwartungen mit dem Kunden. Ein Haus in einer grünen Umgebung mit grafischen Oberflächen, vielen leuchtenden Farben und scharfen Linien zu dekorieren, ist eine Schande. Es passt nicht, es detoniert tatsächlich in der Umgebung. Während sich ein solches Gebäude auf schöne und subtile Weise in die Umgebung integrieren lässt.

Wir haben zum Beispiel ein Elektrizitätshaus in einem Park in Rijswijk gemalt. Die Auftragsbeschreibung enthielt den Wunsch nach einem Bücherregal, ansonsten war die Ausführung frei. Durch die Verwendung von viel frischem Grün, Blumen und Tieren sticht es nicht mehr als ein Transformatorenhaus und es gibt der ohnehin schon grünen Umgebung etwas Besonderes. Bei einem Fußballverein in Zetten haben wir im Hausstil des Vereins Elektroboxen an die Wand gesprüht, damit sie vereinstauglich und sogar ein zusätzliches Wahrzeichen sind.

Das Transformatorenhaus als Nachbarschaftsbeteiligungsprojekt

Der Wunsch, ein langweiliges oder gar hässliches Elektrizitätshaus, Pumpwerk oder Müllcontainer zu dekorieren, kommt manchmal von Anwohnern. Da muss natürlich die Gemeinde oder der Verwalter zustimmen, schließlich sind sie für die Strukturen verantwortlich. Die Gemeinde kann es von a lackieren oder spritzen lassen Transformatorenhaus kann auch als Nachbarschaftsbeteiligungsprojekt genutzt werden.

Dann können Leute aus der Nachbarschaft Ideen einreichen. Das funktioniert unserer Erfahrung nach gut. Natürlich kann der Auftraggeber hierfür Bedingungen festlegen. Zum Beispiel die Farbgebung, das Thema oder ein bestimmtes Thema. Angenommen, ein Haus befindet sich in einer Nachbarschaft, deren Straßennamen Vogelnamen haben, ist es nicht eine verrückte Idee, dieses Thema in die malerei verlinken.

In Hoek van Holland haben wir ein kleines gemalt Stromhaus was früher einer Bewohnerin ein Dorn im Auge war, die es von zu Hause aus direkt ansah. Jetzt zeigt das Haus Strand, Meer, Himmel und Vögel. Der Auftrag wurde schließlich von der Stadt Rotterdam vergeben und die Kinder aus der Nachbarschaft konnten sogar bei der Gestaltung des Kunstwerks mithelfen. Sehen Sie sich dieses Projekt in unserem umfangreichen an Mappe.

Eine andere Form von Nachbarschaftsbeteiligung ist, dass wir die Skizze anfertigen und dass Leute aus der Nachbarschaft Teile ausmalen können. Natürlich ist das, was wir machen, Street Art, Graffiti, Malerei, Wandmalerei und vieles mehr, ein Beruf. Die möglichen Beiträge sind also begrenzt. Wenn das Endergebnis dennoch schön und zufriedenstellend ist und sich die Anwohner durch das Projekt besser kennengelernt haben, ist das ein doppeltes Ergebnis.

Natürliche Bilder zur Tarnung eines Transformatorenhauses

Wie bereits erwähnt, schießen die Designs bei einer von der Gemeinde geförderten Streetart-Initiative oft in alle Richtungen. Denn Künstler, die dafür engagiert werden, bekommen oft eine Carte Blanche. In diesem Fall gibt es nicht viele andere Möglichkeiten. Sie erhalten ein Design im Stil des ausgewählten oder zugewiesenen Künstlers und eine Anpassung ist nicht möglich. Wir mögen das nicht und finden das Design, zum Beispiel für ein Kunstwerk, ist Stromhäusermuss auf die Wünsche der Bewohner, Lage und Umgebung des Objekts abgestimmt sein.

Ein Design muss in die Umgebung passen und vor allem muss es den Wünschen des Kunden entsprechen. Wir arbeiten also anders. Graffitinetwerk ist ein Unternehmen mit professionellen Künstlern und Performern. Das bedeutet, dass wir machen, was der Kunde will. Wenn uns eine Stadt, Gemeinde oder ein Energieversorger den Auftrag zur Lackierung von Transformatorenhäusern oder -schränken erteilt, kommen wir gemeinsam auf etwas. Wir empfehlen fast immer natürliche Elemente. So das ist es Kunstwerk sich in die Umgebung einfügt und nicht überladen wird. Dies erhöht die Lebensqualität im Quartier und das Erscheinungsbild des Quartiers.

Ergänzungen mit Containerkunst verhindern?

Wir haben damit angefangen blog mit dem Kommentar, dass der öffentliche Raum so viel mehr Möglichkeiten bietet als nur Mauern und Stromhäuser. Betrachten Sie auch Kunst auf Müllcontainern und Müllcontainern. Kommunen kämpfen mit Menschen, die Abfall, Glas oder Möbel neben die Container stellen statt in diese, die sogenannten Ergänzungen oder angrenzende Abfälle. Mit Kunst auf den Containern werden sie viel attraktiver und das Design kann auch dafür sorgen, dass weniger Müll neben den Containern steht. In unserem Portfolio sehen Sie weitere Projekte, mit denen wir Zusatz versuchen zu verhindern.

Abfallbehälter, Trafohäuser, Elektrokästen an Außenwänden in allen Größen oder Pumpstationen in Wohngebieten, all dies sind Gegenstände, die oft beschmiert und/oder abgedeckt werden. Dabei handelt es sich allesamt um Objekte, die die Nachbarschaft verschönern können. Wir versuchen unter anderem mit unserem Behälterkunst, damit sich die Beton- oder Stahlelemente in die Umgebung einfügen. Das heißt, Sie tarnen es schön und machen Spaß mit natürlichen Elementen. Mehr verstecken als betonen. Dadurch wird die Umgebung ruhiger.

Sie möchten mehr über Streetart an Trafohäusern und -schränken erfahren?

Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Anregungen oder möchten die Möglichkeiten sofort besprechen und ein Angebot anfordern? Wenden Sie sich gerne an einen unserer Spezialisten. Wir überlegen gerne, wie wir aus Ihrem Elektrizitätshaus, Trafohaus, Pumpwerk oder Müllcontainer ein passendes Kunstobjekt machen.

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